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Beispiel mod_herrnhuter_losungen mit CSS-Anpassungen für Sonntag, 01. März 2015
HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.

Die Kurzpredigt der FCG-Hildesheim

  • Getröstet - auch im Sterben

    Ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.  

     
    Das "finstere Tal" ist kein "Kinderkram".
    In bildlicher Sprache wird hier vom Sterben gesprochen.
    Vom eigenen, ganz persönlichem letzten Wegabschnitt auf dieser Erde.
    Und genau hier ist der wahrhaft "Gute Hirte", Jesus Christus den Seinen nahe.
    Kein Schmerz und kein Unheil können das verhindern.
    Jesus Christus - unsere Hoffnung im Leben und im Sterben!

Idea - Aktuell

  • „Führt so, als sei Jesus euer Mehrheitsgesellschafter!“
    Werteorientiertes Management und wirtschaftlicher Erfolg schließen sich nicht aus. Das sagte der langjährige Vorstand des Sportartikelunternehmens Intersport, Klaus Jost, auf dem Kongress christlicher Führungskräfte. Das Treffen unter dem Motto „Mit Werten in Führung gehen“ fand mit 3.200 Teilnehmern vom 26. bis 28. Februar in Hamburg statt. In der Bibel mit ihren Zehn Geboten stehe alles drin, was Führungskräfte als Leitfaden brauchten, so Jost.
  • Gier frisst Hirn und macht Beziehungen kaputt
    Die Tipps der Bibel zum Umgang mit Geld sollten im Privat- und Geschäftsleben beachtet werden. Das riet der evangelische Verleger Norman Rentrop auf dem Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg. Er habe damit gute Erfahrungen gemacht, bekannte er in einem „Werteforum“ zum Thema „Eigentum und Verschuldung – Wie viel Geld passt durch ein Nadelöhr?“
  • Ein Unternehmer kann nichts unterlassen
    Ein christlicher Unternehmer kann nichts unterlassen. Wenn sich Chancen ergeben, muss er sie ergreifen. Das sagte der ehemalige Firmeninhaber Karl Schock am 28. Februar beim Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg. Deswegen setzt sich der 80-Jährige für bessere Lebensbedingungen in Afrika ein.
  • „Banker nicht pauschal diffamieren“
    Gegen eine pauschale Diffamierung von Bankangestellten hat sich der Vorstand der HSH Nordbank, Matthias Wittenburg, auf dem Kongress Christlicher Führungskräfte gewandt. Nach der weltweiten Finanzkrise 2008 habe sich die öffentliche Wahrnehmung von Bankern geändert. „Heute wird Vertretern meines Standes jede Schweinerei außer Kinderschändung zugetraut“, sagte der christliche Investmentbanker.
  • Topmanager hat das Führen in der Jungschararbeit gelernt
    Das meiste über Führung hat der Präsident von Daimler Trucks Nordamerika, Martin Daum, im Alter von 17 Jahren als Leiter einer kirchlichen Jungschargruppe gelernt. Das sagte er im Seminar „Führungskräften in Herz geschaut“ auf dem Kongress christlicher Führungskräfte in Hamburg. In der Gruppe mit 12- bis 14-jährigen Jungen habe er gelernt, Menschen für eine Sache zu begeistern. Das präge bis heute seinen Leitungsstil.
 
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere
  Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Recep Tayyip Erdoğan,1997    

"Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft ...
Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!"
Carlo Schmid, 1949    

Hilfe statt Abtreibung

Grübel ..

Der regenbogenbunte Genderwahn
"Ich werde diskriminiert", entrüstet sich die genderphile Farbe grün,
"die grünphobe Farbe schwarz diffamiert mich ich sei grün!"
Darauf die genderphile Farbe rot: "Mir geht's genauso, die rotphobe Farbe schwarz behauptet ich sei rot!"
Darauf die genderphile Farbe blau: "Ich schließ' mich an, die blauphobe Farbe schwarz degradiert mich nur zu blau!"
Darauf die genderphile Farbe lila [......]
Zum Schluss meldet sich die unbunte Farbe weiß: "Ja merkt ihr's denn nicht, ihr seid doch bunt und könnt deshalb auch nicht unbunt sein wie ich und schwarz!"
D.I.

Herrnhuter Losungen

Beispiel mit CSS-Anpassungen Sonntag, 01. März 2015
Reminiszere (Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit! Psalm 25,6)
HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Wer will uns scheiden von der Liebe Christi?

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Weisheiten ...

"Frieden mit Gott gibt es für uns Menschen nur durch Versöhnung mit Gott."
Traugott Hahn (360)
Open doors Christenverfolgung

Wie wahr!

„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.”
Carl von Ossietzky
 
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: <Ich bin der Faschismus> Nein, er wird sagen: <Ich bin der Antifaschismus.>"
Ignazio Silone

"Wenn die Wahrheit illegal wird, dann ist das Unrecht Gesetz!"
D.I.
Weltverfolgungsindex 2012

Zur Lage der Nationen

Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind…
  • Regierungen ratlos
  • Politiker charakterlos
  • Beratungen ergebnislos
  • Schulden zahllos
  • Lügen grenzenlos
  • Sitten zügellos
  • Ehen bindungslos
  • Mode schamlos
  • Aussichten hoffnungslos

(Antoine de Saint-Exupéry)

Der einzige Weg

Jesus spricht zu ihm: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
! Basta !

Brennpunkt Nahost

Der Verrat von innen

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger.
Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. (...)
Der Verräter arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. (...) Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. (...)

Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Marcus Tullius Cicero * 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

Aggressive Theoretiker

„Die aggressiven Reaktionen selbst auf die vorsichtigsten Versuche, die Evolutionstheorie als Theorie und nicht als allein wahres Dogma zu verstehen, zeigen, dass hier ein wunder Punkt getroffen wurde. An Gott, den Schöpfer, darf man offensichtlich nur glauben, wenn man zugleich augenzwinkernd zu verstehen gibt, dass dieser Glaube nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, sondern ins Reich der Märchen gehört.“

Ulrich Parzany IDEA-Spektrum

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