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Beispiel mod_herrnhuter_losungen mit CSS-Anpassungen für Samstag, 28. März 2015
Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien.

Die Kurzpredigt der FCG-Hildesheim

  • Der Schein von Stärke

    Rosse helfen nicht; da wäre man betrogen; und ihre große Stärke errettet nicht. Siehe, des HERRN Auge achtet auf alle, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.


    Hilflos werden und hilflos sein.
    Das will doch wirklich keiner.
    Mancher ist hilflos, weil er auf die Falschen gesetzt hat.
    Mancher ist hilflos, weil er/sie sich vom Schein hat blenden lassen.
    Enttäuschung ist die Folge.
    Falsche Hoffnungsträger bringen betrogene Menschen hervor.
    Du darfst dennoch hoffen!
    Vertrau' auf den lebendigen Gott!
    Vertrau' auf Jesus Christus - dem Sohn Gottes!

Idea - Aktuell

  • Psychologe: Niemand kennt die Psyche des Co-Piloten
    Niemand weiß, was in dem Co-Piloten des in den französischen Alpen abgestürzten Flugzeugs wirklich vor sich ging. Deshalb solle man auch nicht über mögliche Krankheitsbilder spekulieren. Dieser Ansicht ist der Psychologe Prof. Ulrich Giesekus. Bei dem Absturz eines Airbusses der deutschen Fluggesellschaft Germanwings waren am 24. März 150 Menschen, darunter 75 Deutsche, ums Leben gekommen.
  • Feierabendmahl mit verkürzten Einsetzungsworten
    Mit verkürzten Einsetzungsworten wird beim Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 3. bis 7. Juni in Stuttgart ein Abendmahl gefeiert. Mehr als 70 Kirchengemeinden laden am 4. Juni zu einem Feierabendmahl ein, für das eine Projektgruppe eine Liturgie erstellte.
  • Intoleranz gegenüber christlichen Überzeugungen in Europa wächst
    Die Intoleranz gegenüber christlichen Überzeugungen in Europa nimmt zu. Das berichtet die Juristin und katholische Theologin Gudrun Kugler. Die 38-Jährige arbeitet unter anderem für das „Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen“. Wie sie am 26. März vor Teilnehmern des Forums „Christ und Politik“ im thüringischen Bad Blankenburg sagte, hat das Archiv gegenwärtig rund 1.400 individuelle Fälle in Westeuropa dokumentiert, in denen Christen diskriminiert worden seien.
  • Gladbeck: Muezzin ruft künftig zum Gebet
    In Gladbeck wird ab dem 20. April einmal täglich vom Minarett einer Moschee der Gebetsruf eines Muezzin zu hören sein. Die beiden großen Kirchen wurden vorab nicht darüber informiert, sondern erfuhren es aus den Lokalmedien. Dieses Vorgehen stößt beim Superintendenten Dietmar Chudaska zwar auf Kritik. Wie er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, begrüßt er aber die Entscheidung, da jeder das Recht auf freie Religionsausübung habe.
  • Kirchen wollen gemeinsam Buße tun
    Gegenseitige Verletzungen wollen evangelische Landeskirchen und katholische Bistümern im Frühjahr 2017 vor Beginn des 500-jährigen Reformationsjubiläums bekennen. Das kündigte der Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, am 25. März in Würzburg an. Geplant seien ökumenische Gottesdienste mit gemeinsamen Bußfeiern.
 
"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere
  Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Recep Tayyip Erdoğan,1997    

"Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft ...
Man muss in einer Demokratie auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber haben, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie zu beseitigen!"
Carlo Schmid, 1949    

Hilfe statt Abtreibung

Grübel ..

Der regenbogenbunte Genderwahn
"Ich werde diskriminiert", entrüstet sich die genderphile Farbe grün,
"die grünphobe Farbe schwarz diffamiert mich ich sei grün!"
Darauf die genderphile Farbe rot: "Mir geht's genauso, die rotphobe Farbe schwarz behauptet ich sei rot!"
Darauf die genderphile Farbe blau: "Ich schließ' mich an, die blauphobe Farbe schwarz degradiert mich nur zu blau!"
Darauf die genderphile Farbe lila [......]
Zum Schluss meldet sich die unbunte Farbe weiß: "Ja merkt ihr's denn nicht, ihr seid doch bunt und könnt deshalb auch nicht unbunt sein wie ich und schwarz!"
D.I.

Herrnhuter Losungen

Beispiel mit CSS-Anpassungen Samstag, 28. März 2015
Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien.
Auf Gott haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns auch in Zukunft retten.

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Weisheiten ...

"Das Christentum ist Optimismus für den Gläubigen, Pessimismus für den Ungläubigen."
Heinrich Ebeling (158)
Open doors Christenverfolgung

Wie wahr!

„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.”
Carl von Ossietzky
 
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: <Ich bin der Faschismus> Nein, er wird sagen: <Ich bin der Antifaschismus.>"
Ignazio Silone

"Wenn die Wahrheit illegal wird, dann ist das Unrecht Gesetz!"
D.I.
Weltverfolgungsindex 2012

Zur Lage der Nationen

Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind…
  • Regierungen ratlos
  • Politiker charakterlos
  • Beratungen ergebnislos
  • Schulden zahllos
  • Lügen grenzenlos
  • Sitten zügellos
  • Ehen bindungslos
  • Mode schamlos
  • Aussichten hoffnungslos

(Antoine de Saint-Exupéry)

Der einzige Weg

Jesus spricht zu ihm: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
! Basta !

Brennpunkt Nahost

Der Verrat von innen

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger.
Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. (...)
Der Verräter arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. (...) Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. (...)

Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Marcus Tullius Cicero * 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

Aggressive Theoretiker

„Die aggressiven Reaktionen selbst auf die vorsichtigsten Versuche, die Evolutionstheorie als Theorie und nicht als allein wahres Dogma zu verstehen, zeigen, dass hier ein wunder Punkt getroffen wurde. An Gott, den Schöpfer, darf man offensichtlich nur glauben, wenn man zugleich augenzwinkernd zu verstehen gibt, dass dieser Glaube nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, sondern ins Reich der Märchen gehört.“

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