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Beispiel mod_herrnhuter_losungen mit CSS-Anpassungen für Donnerstag, 27. November 2014
Der Herr sprach zu Salomo: Bitte, was ich dir geben soll! Salomo sprach: Du wollest deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, damit er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist.

Die Kurzpredigt der FCG-Hildesheim

  • Schwach sein - einmal anders gesehen

    Wenn ich schwach bin, so hilft mir der HERR.

     
    Ja, Gott hilft dem Schwachen gerne.
    Aber sich zu seiner Schwäche bekennen
    und G o t t um Hilfe bitten...?
     
    Zur eigenen Schwäche zu stehen, kann weh tun.
    Zur eigenen Schwäche zu stehen kann dennoch heilsam sein.
    Sie werden geheilt von falschem Stolz.
    Sie lernen wieder neu jemanden zu bitten.
    Sie lernen Helfer kennen und schätzen.
     
    Bitten Sie Jesus Christus um Beistand.

Idea - Aktuell

  • Weil: Staat und Kirche ziehen an einem Strang
    Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat das „entspannte, partnerschaftliche Verhältnis“ von Staat und Kirche in Deutschland und in seinem Bundesland gewürdigt. Beide zögen am gleichen Strang und in die gleiche Richtung, sagte er am 26. November vor der Synode der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Es gebe große Schnittmengen zwischen der christlichen Botschaft und den Grundrechten, etwa die Freiheit und die unantastbare Würde des Menschen sowie das Engagement für das Gemeinwohl.
  • Einem Täter zu vergeben, ist wichtiger als seine Verurteilung
    Einem Täter zu vergeben, ist wichtiger als dessen Verurteilung. Das sagte die Schauspielerin Veronica Ferres bei einer Podiumsdiskussion am 25. November in Berlin. Anlass war die Vorstellung des ZDF-Fernsehfilms „Lena Fauch – Vergebung oder Rache“. Er wird am 1. Dezember um 20.15 Uhr gesendet. Darin spielt Ferres eine evangelische Polizeiseelsorgerin, die einem Ehepaar nach der Vergewaltigung und Ermordung ihrer Tochter bei dem Gerichtsverfahren beisteht.
  • Kein Iran-Abkommen ohne Freilassung von Pastor Abedini
    Die US-Regierung soll ein Abkommen im Atomstreit mit dem Iran mit der Forderung verknüpfen, Pastor Saeed Abedini freizulassen. Dazu drängt die evangelikale Organisation „Amerikanisches Zentrum für Recht und Gerechtigkeit“ seit Monaten die US-Regierung. Die Ankündigung von Außenminister John Kerry vom 24. November, die Verhandlungen mit dem Land im Streit um dessen Atomprogramm noch bis Anfang Juli 2015 weiterzuführen, bewertet die Organisation daher als Erfolg.
  • Europa wirkt müde und alt
    Papst Franziskus hat die europäischen Politiker aufgefordert, gemeinsam ein Europa zu bauen, das sich nicht um die Wirtschaft dreht, sondern „die Heiligkeit der menschlichen Person“ in den Mittelpunkt stellt. Das Oberhaupt sprach am 25. November in Straßburg vor dem Parlament der Europäischen Union (EU) und dem Europarat. Wie der Papst vor dem EU-Parlament sagte, könne man heute von Europa einen Gesamteindruck von Müdigkeit und Alterung gewinnen.
  • Für christlich geprägte Kindergärten und Schulen
    Deutschland braucht mehr christlich geprägte Kindergärten und Schulen. Dieser Überzeugung ist der Unternehmer und Stifter Friedhelm Loh. Er sprach bei der Vorstellung der „Stiftung für Christliche Wertebildung“ am 24. November in Berlin. Sie hat das Ziel, in ganz Deutschland die Kinder- und Jugendarbeit zu fördern, so dass der christliche Glaube verständlich und lebensorientiert weitergegeben wird. Gefördert werden Projekte in Kindergärten, Schulen, Jugendarbeit und Weiterbildung.

"Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere
  Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Recep Tayyip Erdoğan,1997    

Hilfe statt Abtreibung

Grübel ..

Der regenbogenbunte Genderwahn
"Ich werde diskriminiert", entrüstet sich die genderphile Farbe grün,
"die grünphobe Farbe schwarz diffamiert mich ich sei grün!"
Darauf die genderphile Farbe rot: "Mir geht's genauso, die rotphobe Farbe schwarz behauptet ich sei rot!"
Darauf die genderphile Farbe blau: "Ich schließ' mich an, die blauphobe Farbe schwarz degradiert mich nur zu blau!"
Darauf die genderphile Farbe lila [......]
Zum Schluss meldet sich die unbunte Farbe weiß: "Ja merkt ihr's denn nicht, ihr seid doch bunt und könnt deshalb auch nicht unbunt sein wie ich und schwarz!"
D.I.

Herrnhuter Losungen

Beispiel mit CSS-Anpassungen Donnerstag, 27. November 2014
Der Herr sprach zu Salomo: Bitte, was ich dir geben soll! Salomo sprach: Du wollest deinem Knecht ein gehorsames Herz geben, damit er dein Volk richten könne und verstehen, was gut und böse ist.
Weist die Unordentlichen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, tragt die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann.

Letzte Forumsbeiträge

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Weisheiten ...

"Für den, der an Gott glaubt, ist alles, was geschieht, das Beste."
Joh. Caspar Lavater (518)
Open doors Christenverfolgung

Wie wahr!

„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.”
Carl von Ossietzky
 
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: <Ich bin der Faschismus> Nein, er wird sagen: <Ich bin der Antifaschismus.>"
Ignazio Silone

"Wenn die Wahrheit illegal wird, dann ist das Unrecht Gesetz!"
D.I.
Weltverfolgungsindex 2012

Zur Lage der Nationen

Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind…
  • Regierungen ratlos
  • Politiker charakterlos
  • Beratungen ergebnislos
  • Schulden zahllos
  • Lügen grenzenlos
  • Sitten zügellos
  • Ehen bindungslos
  • Mode schamlos
  • Aussichten hoffnungslos

(Antoine de Saint-Exupéry)

Der einzige Weg

Jesus spricht zu ihm: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich."
! Basta !

Brennpunkt Nahost

Der Verrat von innen

“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger.
Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. (...)
Der Verräter arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. (...) Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. (...)

Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Marcus Tullius Cicero * 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr

Aggressive Theoretiker

„Die aggressiven Reaktionen selbst auf die vorsichtigsten Versuche, die Evolutionstheorie als Theorie und nicht als allein wahres Dogma zu verstehen, zeigen, dass hier ein wunder Punkt getroffen wurde. An Gott, den Schöpfer, darf man offensichtlich nur glauben, wenn man zugleich augenzwinkernd zu verstehen gibt, dass dieser Glaube nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, sondern ins Reich der Märchen gehört.“

Ulrich Parzany IDEA-Spektrum

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